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G'Scheitholz muss trocken sein |
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Geschrieben von: René Kleinlein
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Sonntag, den 18. Juli 2010 um 09:46 Uhr |
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München - Die derzeitige Interforst zeigt mal wieder sehr deutlich, dass Scheitholz das Energieholzsortiment Nr. 1 in Deutschland ist. Jährlich werden mehr als 20 Millionen Festmeter in den Feuerstätten als Scheitholz eingeheizt. Damit rangiert das Scheitholz mit großem Vorsprung vor Pellets oder Hackschnitzeln.
Ein Ende des Scheitholz-Booms scheint derzeit nicht absehbar. Vielmehr deutet alles darauf hin, dass in Zukunft der Bedarf an Scheitholz steigen wird. Die zusätzlichen Mobilisierungspotenziale in den bundesdeutschen Wäldern werden unterschiedlich hoch eingeschätzt, wobei die bedeutendste Möglichkeit wahrscheinlich darin liegt, dass bereits geschlagene oder aufbereitete Brennholz richitg zu trocknen und richtig zu lagern.
Georg Krämer vom Institut für Brennholztechnik in Bad Wildungen schätzt, dass allein mit einem sachgerechten Handling des Brennholzes eine deutliche, zusätzliche Wärmeausbeute erreicht wird. Diese Zusammenhänge erklärte er während der Interforst mehrfach dem Fachpublikum an unserem Stand. Eine ausführliche Veröffentlichung der deutlich schlechteren Wärmeausbeute aus nicht ausreichend trockenem Holz liegt aktuell in der neuen Broschüre "Technische Trocknung von Brennholz" vor.
Zu feuchtes Brennholz erzeugt ausserdem unnötige Emissionen und Ärger mit dem Nachbarn. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. Juli 2010 um 19:24 Uhr |