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Bundesverband Brennholzhandel & -produktion e.V. (BuVBB), Holzfachschule Bad Wildungen e.V. und Institut für Brennholztechnik IBT-Krämer präsentierten sich vom 19.-20. September 2009 gemeinsam vor ca. 15.000 Besuchern auf der 8. Burgwaldmesse im Ederbergland in Frankenberg. Im Klimaschutzzelt wurde unter dem Motto „Energieeffizienz“ ein vorbildlicher dekorativer Brennholzstapel aufgestellt, um Verbrauchern und Brennholzproduzenten die Vorteile der natürlichen Scheitholztrocknung zu demonstrieren. Der Brennstoffhandel erhält durch den Verkauf von nassem Scheitholz im Frühjahr einen schnellen Kapitalrückfluss und kann kontinuierlich produzieren. Verbraucher können einen Teil der Brennstoffkosten durch natürliche Stapeltrocknung einsparen. Durch dezentrale Lufttrocknung (Holzfeuchte 18 – 22 %) in weniger als 12 Monaten (siehe Bild) können nach eigenen Schätzungen ca. 5 % des jährlichen Scheitholzverbrauches oder mehr als 0,8 Mio. m³ (fm) in deutschen Privathaushalten zusätzlich genutzt werden, die sonst am Boden verrotten und in den unteren Lagen nass bleiben. Der Heizwert des Brennholzes wird erhöht und die Emissionen bei der Verbrennung verringert.  Anhand der Infobroschüre „Natürliche Trocknung von Scheitholz“ und der „Richtlinie zur Messung und Bestimmung der Brennholzfeuchte“ konnten sich Brennholzproduzenten, Verbraucher aber auch Energiehandwerker wie z.B. Schornsteinfeger, Installateure oder Kachelofen- und Luftheizungsbauer über die Trocknung und Feuchtebestimmung von Scheitholz informieren. Dipl. Ing. Karl Ernst Heise, Ing.-Büro Holztechnik, und Dipl.-Holzwirt Georg Krämer, Institut für Brennholztechnik und Fachbereichsleiter Technologietransfer an der Holzfachschule Bad Wildungen, präsentierten das Leistungsangebot der Holzfachschule, die Qualitätskriterien sowie den Scheitholzflyer des Bundesverbandes Brennholzhandel & -produktion e.V. Infopaket aus Feuchtemessgerät, IBT-Messrichtlinie und Infobroschüre über natürliche Scheitholztrocknung zum Sonderpreis von 28,00 €. Infos siehe www.ibt-kraemer.de In mehreren Vorträgen wurden immer wiederkehrende Fragen zu Scheitholz beantwortet. Eine Reihe von Rat suchenden Verbrauchern wurden zur Auswahl eines geeigneten Feuerungssystems beraten. Brennholzerzeuger konnten sich über die Methode zur Bestimmung der Scheitholzfeuchte informieren und ihre Feuchtemessgeräte prüfen lassen. Vor etwa acht Jahren hatten sich Heise und Krämer in dem Projektantrag „Land gestaltet Zukunft“ der Regionalen Entwicklungsgruppen Burgwald e.V. und Kellerwald-Edersee e.V. engagiert und vorgeschlagen, angewandte Forschung und Entwicklung zu Holzenergie zu betreiben. Obwohl der Fördermittelantrag damals erfolglos war, haben die beiden Ingenieure ihre Idee weiter verfolgt und eine Reihe technischer Trocknungsverfahren entwickelt sowie eine praktische Methode zur Messung der Scheitholzfeuchte umgesetzt.  Karl Ernst Heise informiert einen Schreiner über die Unterschiede zwischen Schnittholz und Brennholz bei der Trocknung und Holzfeuchtemessung. Seit drei Jahren betreiben sie im Institut für Brennholztechnik angewandte Forschung und Entwicklung für Brennholzleute, Energiehandwerker und Verbraucher. Das Institut finanziert sich aus dem Verkauf von Infobroschüren, Feuchtemessgeräten, Seminaren und Beratungen. In Zusammenarbeit mit Holzbearbeitungstechnikern der Holzfachschule wurde eine Reihe von Untersuchungen zum Thema Brennholz durchgeführt. Derzeit wird eine Studie über Messgenauigkeit und Einflussparameter von elektrischen Widerstandsmessgeräten bei der Bestimmung der Scheitholzfeuchte durchgeführt. Weiter ist eine Schnellmethode zur Probennahme und Feuchtebestimmung von Hackschnitzeln in Vorbereitung. Institut für Brennholztechnik IBT-Krämer Mittelweg 21 D-34537 Bad Wildungen Mobil: 0170-9484088 Fax: 05621-752593 E-Mail:
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Web: www.ibt-kraemer.de | Holzfachschule Bad Wildungen Fachbereich Technologietransfer Giflitzer Straße 3 D-34537 Bad Wildungen Tel.: 05621-791956 Fax: 05621-7919-55 E-Mail:
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Web: www.holzfachschule.de |
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